Apple versucht immer noch zu erklären, warum das neue iPad Pro etwas kurvig werden kann


So sehr wir alle 2018 fest in die Vergangenheit gehen wollen, wo sie hingehört, Apple kann anscheinend kein lästiges Problem aus dem Vorjahr schütteln: Bendgate.

Das Unternehmen hat eine weitere Erklärung für die leichte Biegung geliefert, die einige Benutzer in der neuesten Generation des iPad Pro bemerkt haben. Die Probleme begannen im November, kurz nachdem das Tablet auf den Markt gekommen war, als ein Video von jemandem, der leicht einen Pro zur Hälfte faltete, viral wurde.

Apple befasste sich Mitte Dezember mit der Situation und stellte fest, dass die Warping-Leute festgestellt hatten, dass es sich um ein Produkt des Herstellungsprozesses des Geräts handelt - es handelt sich jedoch nicht um einen Mangel. Ein paar Tage später reagierte ein Apple-Mitarbeiter mit einer ausführlicheren Erklärung auf eine Kundensupportanforderung.

Dieselbe E-Mail stellte fest, dass eine offiziellere öffentliche Antwort kommen würde. Es ist nie aufgetaucht, auch nicht nachdem TAN einen Kommentar abgegeben hatte, aber es ist wichtig anzumerken, dass dies alles nur ein paar Tage vor Weihnachten stattfand.

Jetzt, nur ein paar Tage im neuen Jahr, ist Apples ausführlichste Erklärung in Form eines Support-Dokuments auf der Website des Unternehmens verfügbar.

Laut Apple bezieht sich das Problem speziell auf LTE-fähige Modelle des iPad Pro. Durch den Einbau von Zellbändern in jede Einheit neigen sie zu einer leichten Verbiegung. Das Dokument stellt auch fest, dass Apples "Ebenheitsspezifikation", die vorschreibt, wie viel Biegung akzeptabel ist, kleiner ist als je zuvor.


TUm eine optimale Mobilfunkleistung zu gewährleisten, ermöglichen kleine vertikale Bänder oder "Splits" in den Seiten des iPads, dass Teile des Gehäuses als Mobilfunkantennen fungieren. Zum ersten Mal auf einem iPad werden diese Bänder im sogenannten Co-Moulding-Verfahren hergestellt. Bei diesem Hochtemperaturprozess wird Kunststoff in präzise gefräste Kanäle im Aluminiumgehäuse eingespritzt, wo er sich mit Mikroporen in der Aluminiumoberfläche verbindet. Nachdem der Kunststoff abgekühlt ist, wird das gesamte Gehäuse mit einer präzisen CNC-Bearbeitung fertiggestellt, wodurch eine nahtlose Integration von Kunststoff und Aluminium in ein einziges, starkes Gehäuse erreicht wird.



Diese präzisen Fertigungstechniken und ein strenges Inspektionsverfahren stellen sicher, dass diese neuen iPad Pro-Modelle eine noch strengere Spezifikation hinsichtlich Ebenheit als frühere Generationen erfüllen. Diese Ebenheitsspezifikation erlaubt eine Abweichung von höchstens 400 Mikrometern über die Länge einer Seite - weniger als die Dicke von vier Papierbögen. Die neuen geraden Kanten und das Vorhandensein der Antennensplits können geringfügige Abweichungen in der Ebenheit nur bei bestimmten Blickwinkeln sichtbar machen, die bei normalem Gebrauch nicht wahrgenommen werden. Diese kleinen Abweichungen wirken sich nicht auf die Festigkeit des Gehäuses oder die Funktion des Produkts aus und ändern sich im Laufe der Zeit durch normalen Gebrauch nicht.
Hier ist ein kleiner Gedankensprung erforderlich: Die Ebenheitsspezifikationen sind möglicherweise geringer als je zuvor, aber die Ebenheit des iPad war bisher noch nie ein Problem.

Das Support-Dokument endet damit, dass Apple seine 14-tägige Rückgaberichtlinie für Produkte wiederholt, die direkt vom Unternehmen erworben werden. Mit anderen Worten: Dies ist für Apple nach wie vor ein Problem.
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